QR-Code für die Stellenanzeige
Ein Blatt im Schaufenster, ein Aufkleber am Fahrzeug, ein Aushang im Vereinsheim. Wer Interesse hat, scannt und landet direkt bei der Stellenanzeige auf deiner Website oder in deinem WhatsApp-Chat. Bei WhatsApp öffnet der Scan den Chat mit dir und einer vorgeschriebenen ersten Nachricht wie „Hallo, ich interessiere mich für die Stelle als“. Der Bewerber ergänzt einen Satz und schickt ab. Keine Adresse abtippen, kein „Ich schaue nachher mal“, das dann nie passiert. Der QR-Code führt direkt zur Ausschreibung oder zum Kontakt.

Den QR-Code kostenlos generieren.
Eintragen, gestalten, herunterladen. Alles in deinem Browser, nichts wird hochgeladen.
Warum ein QR-Code hier hilft.
Vom Aushang direkt zur Stellenanzeige.
Ein Blatt im Schaufenster, ein Aufkleber am Fahrzeug, ein Aushang im Vereinsheim: Wer Interesse hat, scannt und ist bei der Stellenanzeige. Keine Adresse abtippen, kein „Ich schaue nachher mal“, das dann nie passiert.
Der QR-Code zeigt auf genau diese eine Stelle, nicht auf eine Übersicht mit allen. Wer erst suchen muss, ist weg. Hast du keine eigene Seite für die Stelle, öffnet der QR-Code stattdessen deinen WhatsApp-Chat.
- WhatsApp senkt die Schwelle: Der QR-Code öffnet den Chat mit einer vorgeschriebenen ersten Nachricht.
- Ein eigener QR-Code je Aushang zeigt dir mit dynamischen QR-Codes, welcher Ort Bewerbungen bringt.
- Einfach formuliert und auf Deutsch. Gelesen wird am Handy, nicht am Schreibtisch.
So gehst du vor.
Entscheiden: Stellenanzeige oder WhatsApp
Steht die Stelle auf deiner Website, zeigt der QR-Code genau auf diese Seite. Hast du keine eigene Seite dafür, ist WhatsApp der kurze Weg: Der Scan öffnet den Chat mit dir, die erste Nachricht ist schon vorgeschrieben. Beides geht auch nebeneinander, dann mit zwei QR-Codes und einem Satz darunter, der sagt, welcher wohin führt.
Im Generator anlegen, je Aushang ein QR-Code
Wähl als Art des QR-Codes „Website“ für die Stellenanzeige auf deiner Website oder „WhatsApp“ für den direkten Chat. Wenn du drei Aushänge hast, leg drei QR-Codes an, jeder mit einer Adresse, die sich um einen Zusatz unterscheidet. Dann weißt du später, ob das Schaufenster oder das Fahrzeug die Bewerbung gebracht hat.
Vor dem Aushängen einmal selbst scannen
Scan den fertigen QR-Code mit dem eigenen Handy. Öffnet sich genau diese Stelle und nicht die Startseite? Geht bei WhatsApp der Chat mit der richtigen Nummer auf und steht die vorgeschriebene Nachricht im Feld? Erst dann drucken.
Dorthin hängen, wo die Richtigen vorbeikommen
Ins Schaufenster für die Nachbarschaft, ans Fahrzeug für die Baustelle nebenan, an die Berufsschule für den Nachwuchs, in den Bäcker um die Ecke für alle, die morgens dort stehen. Ein Aushang am eigenen Tresen erreicht nur Kunden, die schon einen Job haben.
Fertig gelesen? Zum Generator.
Was dabei schiefgeht.
Nicht ausgedacht, sondern gesehen. Jeder Punkt hier kostet Zeit oder einen Nachdruck.
Der QR-Code führt auf die Karriereseite mit allen Stellen
Der Aushang wirbt für eine Stelle, der QR-Code sollte auf genau diese zeigen. Wer auf einer Übersicht landet und erst suchen muss, ist weg. Eine Seite je Stelle, ein QR-Code je Seite.
Der Aushang hängt noch, die Stelle ist besetzt
Mit einem statischen QR-Code führt der Aushang weiter auf die alte Anzeige. Nimm ihn ab, oder besser: Mit einem dynamischen QR-Code zeigt er auf die nächste offene Stelle oder auf eine Seite, die sagt, dass Initiativbewerbungen willkommen sind.
Die Sprache ist Amtsdeutsch
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte Fachkraft. Das liest niemand am Handy zu Ende. Schreib so, wie du es dem Bewerber am Telefon sagen würdest. Kurz, direkt, auf Deutsch.
Statisch oder dynamisch?
Statisch
Für einen einzelnen Aushang zu einer Stelle, die in vier Wochen besetzt ist, reicht ein statischer QR-Code. Kostenlos, und der Aushang kommt danach ohnehin weg.
Dynamisch
Wer regelmäßig sucht, hängt Aushänge nicht ab, sondern lässt sie hängen. Dann lohnt sich dynamisch: Der QR-Code am Fahrzeug zeigt immer auf die gerade offene Stelle und du siehst, welcher Aushang Scans bringt und welcher seit Monaten niemanden interessiert.
Einmalige Suche statisch. Dauerhafter Bedarf, wie ihn fast jeder Handwerksbetrieb hat, dynamisch.
Den Unterschied Zeile für Zeile zeigt der Vergleich auf der Übersicht.
Druck und Platzierung.
Größe
Im Schaufenster wird aus einem Meter gescannt, also zehn Zentimeter. Am Fahrzeug dreißig. Auf dem Flyer in der Hand reichen drei.
Material
Im Schaufenster ein A4-Blatt von innen ans Glas, dann regnet es nicht darauf. Am Fahrzeug matte Folie neben dem Kontaktcode. Der Flyer auf normalem Papier, den nimmt man mit.
Text dazu
Die Stelle in einer Zeile, der Kern in einem Satz, dann der QR-Code mit der Aufforderung Jetzt bewerben. Und die Telefonnummer daneben, für alle, die lieber anrufen als scannen.
Die Regeln dahinter, mit Zahlen, stehen in den Ratgebern QR-Code richtig drucken und QR-Code gestalten, ohne ihn unlesbar zu machen.
Was auf die Seite dahinter gehört.
Die Stellenseite hinter dem QR-Code ist die eigentliche Anzeige. Der Aushang macht neugierig, die Seite entscheidet. Was auf ihr stehen sollte:
Das bauen wir- Die Stelle in fünf Sätzen: Was, wo, ab wann, was es gibt, mit wem
- Ein Formular mit drei Feldern und einem Absenden, das am Handy in einer Minute erledigt ist
- Ein Foto vom Team oder vom Betrieb, kein Stockfoto mit Helm und Klemmbrett
- Ansprechpartner mit Namen und Nummer, damit die Bewerbung ein Gesicht hat
Häufige Fragen.
Ist eine Bewerbung per WhatsApp überhaupt seriös?
Für den ersten Kontakt, ja. Es ersetzt kein Gespräch, es ersetzt das Abtippen einer E-Mail-Adresse am Handy. Der Bewerber meldet sich, du rufst zurück. Unterlagen kommen später, wenn beide Seiten wissen, dass es passt.
Was ist mit dem Datenschutz bei Bewerbungen?
Bewerberdaten sind personenbezogen. Das Formular braucht eine Datenschutzerklärung, verschlüsselte Übertragung und eine Löschfrist, in der Regel sechs Monate nach Absage. Bei WhatsApp gilt: Nur den Erstkontakt dort, keine Zeugnisse hin- und herschicken.
Wie erkenne ich, welcher Aushang die Bewerbung gebracht hat?
Mit einem eigenen QR-Code je Aushang und dynamischen QR-Codes siehst du die Scans je Ort. Ohne das hilft eine kurze Frage im Formular oder im Gespräch: Wo haben Sie den Aushang gesehen?


